Der Verkehr ist für knapp ein Fünftel der deutschen Kohlendioxid Emissionen verantwortlich. Rund 170 Millionen Tonnen des Treibhausgases gelangen pro Jahr durch den Straßenverkehr in die Atmosphäre. Weniger Spritverbrauch bedeutet aber nicht nur Entlastung für das Klima sondern angesichts steigender Spritpreise auch mehr Geld im Portemonnaie.
Das Umweltbundesamt hat viele Tipps zur sparsamen Nutzung des Autos und sinnvoller Kombination verschiedener Verkehrsmittel zusammengestellt. So lässt sich durch niedrigtouriges Fahren, beispielsweise bei Tempo 50 im fünften Gang, der Benzinverbrauch um bis zu 25 Prozent reduzieren, ohne dem Motor zu schaden. Auch der richtige Reifendruck hilft beim Einsparen von Treibstoff genauso wie das Ausschalten des Motors bei kurzen Stopps.
Kurzstrecken zu Fuß zu bewältigen und öffentliche Verkehrsmittel sind klimaschonender als der eigene PKW. Für viele Autobesitzer könnte Car-Sharing eine Option darstellen. Aktuellen Studien zufolge teilen sich im Car-Sharing durchschnittlich 33 Autofahrer ein Auto, ohne dabei auf ständige Verfügbarkeit eines Wagens verzichten zu müssen. Der große Vorteil von Car-Sharing: Verschiedene Verkehrsmittel können durch die Unabhängigkeit bestmöglich kombiniert werden – bei oftmals geringeren Kosten.
Außer praktischen Tipps rund ums Autofahren und Mobilität enthält die Broschüre des Umweltbundesamts auch Informationen zum Autokauf sowie eine Checkliste um das persönliche Sprit-Sparpotential zu ermitteln.







